ESCAPE Project: Long term exposure to ambient air pollution

Veröffentlicht: 21.01.2014

Für diese umfangreiche Langzeitstudie wurden Gesundheitsdaten von über 100.000 Menschen aus fünf EU-Mitgliedstaaten ausgewertet. Das Ergebnis belegt unter anderem, dass Luftschadstoffkonzentrationen auch unterhalb geltender europäischer Grenzwerte erhebliche negative Effekte auf die menschliche Gesundheit haben.

Zur Studie

Preserving Montreal Protocol Climate Benefi ts by Limiting HFCs

Published: February 24th, 2012.
The study describes that with no impending global controls on HFCs, inclusion of HFCs under the Montreal Protocol offers a path, starting in the short term, to preserve the climate benefits already achieved by this protocol.
The full study can be downloaded by users only at www.sciencemag.org. The abstract you find here:

Velders_Science_335_922_2012.pdf
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Review of evidence on health aspects of Air pollution - REVIHAAP

WHO/Europe: First Results

Veröffentlicht: 31.01.2013

Die Studie untersucht die gegenwärtige Luftreinhaltepolitik in der EU und fokussiert dabei auf die Gesundheitsaspekte. Dazu haben die beteiligten Wissenschaftler den derzeitigen Stand der Forschung zum Thema Gesundheitsauswirkungen von Luftschadstoffen zusammengetragen, die unter andere verdeutlichen, dass die derzeit von der EU geforderten Grenzwerte für Schadstoffe wie PM, NOx und Ozon keine Unbedenklichkeit für die menschliche Gesundheit garantieren.

Bounding the role of black carbon in the climate system: A scientific assessment

In: Journal of Geophyscial Research: Atmospheres

Veröffentlicht: 15.01.2013

Ein Team aus 31 Wissenschaftlern hat in dieser Studie der American Geophysical Union (AGU) festgestellt, dass Ruß den stärksten Klimaeffekt nach CO2 hat. Seine Wirkung auf das Weltklima wurde bisher dramatisch unterschätzt und ist vermutlich doppelt so hoch wie bisher angenommen. Der Leiter des UN-Umweltprogramms fordert Maßnahmen von Ländern und Konzernen, um den immensen Rußausstoß zu begrenzen. Rußemissionen sind nicht Teil der internationalen Abkommen zum Klimaschutz. Mehr zur Wirkung von Ruß auf das Weltklima hier.

The Diesel Exhaust in Miners Study: A Nested Case–Control Study of Lung Cancer and Diesel Exhaust

In: Journal of the National Cancer Institute

Veröffentlicht: 12.06.2012

Im Juni 2012 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Dieselruß erstmals unter die krebserregenden Stoffe aufgenommen. Damit stufte das weltweit wichtigste Gremium für die Klassifizierung gesundheitsgefährdender Stoffe die feinen Partikel aus dem Abgas von Pkw, Lkw, Bussen, Bau- und Landmaschinen als ebenso gefährlich ein wie Asbest. Die Studie gibt es hier zum Download.