Forderungen zum Jahr der Luft

Übergabetermin bei Umweltminister Altmaier. Foto: BMU/ Sacha Hilgers
Übergabetermin bei Umweltminister Altmaier. Foto: BMU/ Sacha Hilgers
Luftverschmutzung ist in weiten Teilen der EU und insbesondere in dicht besiedelten Ballungsräumen ein massives Problem mit gravierenden Auswirkungen auf die menschliche Gesungheit, die Umwelt und die Biodiversität. In diesem Jahr sollen deshalb auf europäischer Ebene wesentliche Bausteine der Luftqualitätspolitik überarbeitet werden. Doch was ist zu tun? Welche Stellschrauben müssen angezogen werden, um die Belastung nachhaltig zu reduzieren?

Umweltverbände stellen gemeinsamen Forderungskatalog vor

Gemeinsam mit 17 weiteren Umweltverbänden aus ganz Europa hat die Kampagne "Rußfrei fürs Klima" zu Beginn des Jahres 2013 einen Forderungskatalog für das "Jahr der Luft" formuliert. Am 7. Januar wurden die Forderungen führenden Politikerinnen und Politikern in 13 europäischen Ländern überreicht und am folgenden Tag auch EU-Umweltkomissar Janez Potocnik vorgestellt. Der deutsche Bundesumweltminister Peter Altmaier erhielt die Forderungen am 12. April.
Nur wenn die Forderungen erfüllt werden, verdient das Jahr 2013 auch den Titel "Jahr der Luft". Die Kampagne "Russfrei fürs Klima" wird fortlaufend prüfen und bewerten, wie sich die Politiker auf allen Ebenen für die Luftreinhaltung in Europa einsetzen.
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